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Wie schon im TAH angekündigt luden unsere angehenden Assistenztrainer am Wochenende des 4./5.ten Mai die jungen Judoka mit interessierten Freunden zu einer Übernachtung in die Sporthalle des MTV Altendorf ein. Unter dem Motto „Judo in der Steinzeit“ kamen an die 30 Judokids zum Teil in toller Verkleidung. Nach einem turbulenten Kennenlernspiel wurden verschiedene Stammesflaggen gemalt. Erst dann durfte jeder Stamm seine Geschicklichkeit an einem Hindernisparcours erproben. Hier ging es zwar nicht über Stock und Stein, aber doch über Kästen, Pferde und Böcke in verschiedenen Höhen. Mit einer Liane konnte man sich über einen wilden Fluss schwingen bevor auf dem Bauch durch verschiedene Höhlen gerobbt wurde. Die Treffsicherheit der Steinzeitjudoka wurde beim Zielkegeln geübt.

Die obligatorische Gute Nacht Geschichte von den Olchis durfte natürlich auch nicht fehlen. Nachdem dann die Luftmatratzen und Schlafsäcke ausgepackt waren, versuchten die jüngsten Judoka zu schlafen. Dies verzögerte sich dadurch, dass andere ja noch gar nicht müde waren und versuchten, sich und andere so lange wie möglich wach zu halten. Dazu war natürlich jedes Mittel recht.

Nach einer doch sehr kurzen Nacht wurden die ersten durch den tollen Sonnenaufgang schon um 6:00 Uhr geweckt und konnten die Langschläfer aus dem Schlafsack schütteln. Vielen Dank an dieser Stelle an die vielen fleißigen Helfer und Sponsoren, die mitgeholfen haben und mit uns das Frühstück vorbereitet haben.

Nach einer kurzen Pause ging es dann auf die Matte. Hier wurde von den Assistenztrainern ein buntes Programm für die Judokas und deren Freunde angeboten. Nachdem dadurch auch die letzten Kräfte verbraucht waren, konnten sich die Teams noch in einem wilden Abwurfspiel bekämpfen.

Unsere neuen Jugendleiter haben durch diese Übernachtung auch viel gelernt. All die vielen kleinen und großen Arbeiten während der Vorbereitung und Durchführung wie z.B. die zeitliche Planung, die Abstimmung untereinander, die Ausgabe der Einladungen, die Sponsorensuche, das Einkaufen, das Auf- und Abbauen des Parcours, das Vorlesen, die Musik, das Aufräumen hinterher und das anschließende Präsentieren vor Publikum wurde von Jessica Fichtner, Lisa-Sophie Ley, Rudolf Maximilian Ley, Melanie Schulz und Tobias Zeilfelder in Eigenregie erarbeitet. Das größte Lob erhielten sie aber von den Teilnehmern. Alle wünschen sich, dass solch eine tolle Übernachtung im nächsten Jahr wieder angeboten wird!

Das Assistenztrainerteam

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